Studie

Europas Flüsse sind verdammt: über 8.700 neue Wasserkraftwerke geplant

Die erste europaweite Bestandsaufnahme bestehender und geplanter Wasserkraftwerke zeigt den immensen Druck, unter dem die Flüsse des gesamten Kontinents stehen. Zu den bisher schon bestehenden 21.387 Wasserkraftwerken sollen hauptsächlich in den Alpen und auf dem Balkan weitere 8.785 hinzukommen. Besonders auf dem Balkan sind die Auswirkungen auf Biodiversität und Gesellschaft verheerend.

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Neue Vjosa-Studie: Kaum Energie, kein Sand für den Strand

++ Sedimentstudie der Universität für Bodenkultur Wien belegt gravierende Folgen der geplanten Kraftwerke an der Vjosa ++ Über ein Jahr haben Wissenschaftler der Universität für Bodenkultur Wien den Sedimenttransport der Vjosa untersucht und zwar für unterschiedliche Hochwasser- und Niedrigwasserphasen.

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Video über Öko-Masterplan für Balkanflüsse!

Süßwassersysteme sind weltweit wie kein anderes Ökosystem bedroht. Die letzten intakten Flüsse in Europa befinden sich auf dem Balkan. Diese sind jedoch durch 3000 geplante Staudämme stark gefährdet. Wir haben einen wissenschaftlich fundierten Plan zum Schutz dieser Flussjuwelen kreiert: den Öko-Masterplan für Balkanflüsse. Zum heutigen Weltwassertag präsentieren wir Ihnen dieses Video, das den Öko-Masterplan für Balkanflüsse in 2 Minuten erklärt.

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Öko-Masterplan zeigt Wert der Balkanflüsse

++ 80.000 Kilometer Fließgewässer auf dem Balkan wissenschaftlich bewertet ++ 76 Prozent davon als Tabuzonen für Wasserkraftwerke ausgewiesen ++ Energiewende ist notwendig und möglich ++ Drei Viertel der Balkanflüsse sind ökologisch so wertvoll, dass sie nicht durch Wasserkraftwerke verbaut werden dürfen. Das belegt der Öko-Masterplan für Balkanflüsse, der heute veröffentlicht wurde.

Studie: Alternativen zu Wasserkraft auf dem Balkan

Die Balkanländer stehen vor einem Dilemma: Sie müssen die erneuerbaren Ziele der EU erfüllen und gleichzeitig die Umweltgesetze einhalten. Dies wirft die Frage auf: Kann der Anteil erneuerbarer Energien erhöht und die Balkanflüsse gleichzeitig am Leben gehalten werden? Wir haben einenEnergieexperten  mit dieser Frage beauftragt.

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Neue Studie: Wasserkraftausbau bedroht Europas Fischparadies

+++ In den Balkanflüssen leben 113 seltene und geschützte Fischarten. Kommt der Wasserkraftausbau wie geplant, würde das etwa 10 Prozent aller europäischen Flussfischarten gefährden +++ Europas Fischparadies sind die Flüsse auf dem Balkan. Das belegt eine neue Studie, die heute von Riverwatch und EuroNatur vorgestellt wurde.

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Neue Studie: Internationale Banken finanzieren Wasserkraft-Tsunami an unberührten Balkanflüssen

+++ Eine heute veröffentlichte Studie von CEE Bankwatch Network zeigt auf, dass multilaterale Entwicklungsbanken mindestens 82 Wasserkraftprojekte in Südosteuropa mitfinanzierten +++ Die Studie zeigt, dass  noch mehr Wasserkraftprojekte als bisher bekannt von multilateralen Entwicklungsbanken finanziert wurden.

Bankwatch Studie: Broken Rivers

Im Rahmen der Rettet das Blaue Herz Europas Kampagne besuchte die NGO Bankwatch insgesamt acht kürzlich errichtete Kleinwasserkraftwerke in Albanien, Mazedonien und Kroatien. Alle wurden von der EBRD und der EIB finanziert. Was sie vorfanden, veröffentlicht Bankwatch nun in einem Report. Wenn Sie schon immer wissen wollten, ob bei Wasserkraftwerken ‘small’ tatsächlich ‘beautiful’ ist, finden Sie die tatsächliche Wahrheit in dieser Studie: Broken Rivers

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Neue Studie von Bankwatch: "Grüne Investitionen" und westliche Firmen fördern auf dem Balkan Raubbau an Europas wertvollsten Flüssen

++ Internationale Finanzinstitute sowie österreichische und deutsche Unternehmen am stärksten involviert ++

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Staudammflut bedroht Schutzgebiete auf dem Balkan

++ 113 Wasserkraftwerke in Nationalparks geplant ++ Am kommenden Sonntag, dem 24.5. ist der "European Day of Parks", ein Tag an dem man die Naturschutzgebiete Europas feiert und ihre Vorzüge preist. Doch vor allem auf dem Balkan gibt es wenig Grund zum Feiern. Ganz im Gegenteil: Laut einer aktuellen Studie sind zwischen Slowenien und Albanien 535 Projekte in strengen Schutzgebieten geplant, davon allein 113 mitten in Nationalparks

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