Studie

Neue Vjosa-Aoos Studien

Auf ihren ersten 70 km fließt die Vjosa durch griechisches Gebiet und heißt Aoos. Die letzten 20 km bis zur albanischen Grenze bleiben ungeschützt. Diese beiden Studien, beauftragt von Pindos Perivallontiki, belegen die biologische Bedeutung der Region sowie die Notwendigkeit eines grenzüberschreitenden Wildfluss-Nationalparks und zeigen, dass ein weiterer Ausbau der Wasserkraft nicht notwendig ist, um die Entwicklungsziele für erneuerbare Energien zu erreichen.

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Europas Flüsse sind verdammt: über 8.700 neue Wasserkraftwerke geplant

Die erste europaweite Bestandsaufnahme bestehender und geplanter Wasserkraftwerke zeigt den immensen Druck, unter dem die Flüsse des gesamten Kontinents stehen. Zu den bisher schon bestehenden 21.387 Wasserkraftwerken sollen hauptsächlich in den Alpen und auf dem Balkan weitere 8.785 hinzukommen. Besonders auf dem Balkan sind die Auswirkungen auf Biodiversität und Gesellschaft verheerend.

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Neue Studie: Subventionen für Wasserkraft am Westbalkan verwüsten die Umwelt und fließen in die Taschen einiger weniger

Kleinwasserkraftwerke erhalten in den Staaten des Westbalkans unverhältnismäßig hohe öffentliche Subventionen. Die Folgen sind große Umweltzerstörung sowie Profit für wohlhabende Geschäftsleute im Umfeld der Regierungen dieser Staaten. Der Beitrag zur Energieversorgung ist hingegen sehr gering. Dies sind die Kernergebnisse einer Studie von CEE Bankwatch Network, die heute der Öffentlichkeit präsentiert wird.

Neue Vjosa-Studie: Kaum Energie, kein Sand für den Strand

++ Sedimentstudie der Universität für Bodenkultur Wien belegt gravierende Folgen der geplanten Kraftwerke an der Vjosa ++ Über ein Jahr haben Wissenschaftler der Universität für Bodenkultur Wien den Sedimenttransport der Vjosa untersucht und zwar für unterschiedliche Hochwasser- und Niedrigwasserphasen.

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Video über Öko-Masterplan für Balkanflüsse!

Süßwassersysteme sind weltweit wie kein anderes Ökosystem bedroht. Die letzten intakten Flüsse in Europa befinden sich auf dem Balkan. Diese sind jedoch durch 3000 geplante Staudämme stark gefährdet. Wir haben einen wissenschaftlich fundierten Plan zum Schutz dieser Flussjuwelen kreiert: den Öko-Masterplan für Balkanflüsse. Zum heutigen Weltwassertag präsentieren wir Ihnen dieses Video, das den Öko-Masterplan für Balkanflüsse in 2 Minuten erklärt.

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Öko-Masterplan zeigt Wert der Balkanflüsse

++ 80.000 Kilometer Fließgewässer auf dem Balkan wissenschaftlich bewertet ++ 76 Prozent davon als Tabuzonen für Wasserkraftwerke ausgewiesen ++ Energiewende ist notwendig und möglich ++ Drei Viertel der Balkanflüsse sind ökologisch so wertvoll, dass sie nicht durch Wasserkraftwerke verbaut werden dürfen. Das belegt der Öko-Masterplan für Balkanflüsse, der heute veröffentlicht wurde.

Studie: Alternativen zu Wasserkraft auf dem Balkan

Die Balkanländer stehen vor einem Dilemma: Sie müssen die erneuerbaren Ziele der EU erfüllen und gleichzeitig die Umweltgesetze einhalten. Dies wirft die Frage auf: Kann der Anteil erneuerbarer Energien erhöht und die Balkanflüsse gleichzeitig am Leben gehalten werden? Wir haben einenEnergieexperten  mit dieser Frage beauftragt.

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Neue Studie: Wasserkraftausbau bedroht Europas Fischparadies

+++ In den Balkanflüssen leben 113 seltene und geschützte Fischarten. Kommt der Wasserkraftausbau wie geplant, würde das etwa 10 Prozent aller europäischen Flussfischarten gefährden +++ Europas Fischparadies sind die Flüsse auf dem Balkan. Das belegt eine neue Studie, die heute von Riverwatch und EuroNatur vorgestellt wurde.

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Neue Studie: Internationale Banken finanzieren Wasserkraft-Tsunami an unberührten Balkanflüssen

+++ Eine heute veröffentlichte Studie von CEE Bankwatch Network zeigt auf, dass multilaterale Entwicklungsbanken mindestens 82 Wasserkraftprojekte in Südosteuropa mitfinanzierten +++ Die Studie zeigt, dass  noch mehr Wasserkraftprojekte als bisher bekannt von multilateralen Entwicklungsbanken finanziert wurden.

Bankwatch Studie: Broken Rivers

Im Rahmen der Rettet das Blaue Herz Europas Kampagne besuchte die NGO Bankwatch insgesamt acht kürzlich errichtete Kleinwasserkraftwerke in Albanien, Mazedonien und Kroatien. Alle wurden von der EBRD und der EIB finanziert. Was sie vorfanden, veröffentlicht Bankwatch nun in einem Report. Wenn Sie schon immer wissen wollten, ob bei Wasserkraftwerken ‘small’ tatsächlich ‘beautiful’ ist, finden Sie die tatsächliche Wahrheit in dieser Studie: Broken Rivers

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