Neuigkeiten - Schwerpunktgebiet

Albanien: Klage gegen Wasserkraftprojekt an der Vjosa eingereicht

++ Staudamm am letzten Wildfluss Europas sollte ohne ausreichender Umweltprüfung und Bürgerbeteiligung realisiert werden ++ Präzedenzfall für Rechtstaatlichkeit in Albanien ++ Tirana, Wien, 2.12.2016 Die geplante Zerstörung der Vjosa, einer der letzten großen Wildflüsse Europas, wird nun auch juristisch bekämpft.

228 Wissenschaftler aus 33 Ländern kämpfen für Europas letzten Wildfluss

++ 3-jähriger Baustopp für Wasserkraftwerke an der Vjosa in Albanien gefordert ++ Umweltprüfung nach EU-Standards dringend nötig ++ Memorandum an Premier Edi Rama übermittelt ++ am 25. September ist Internationaler Tag der Flüsse ++

Rettet das Blaue Herz Europas: Klettern in Albanien

“Wenn du kletterst werden sie kommen, und mit ihnen das Einkommen aus Ökotourismus das den Menschen in der Region eine bevorzugte Alternative zu der Einstauung ihres Flusses bietet.“ Im Rahmen der Balkan Rivers Tour hat ein Patagonia Kletterteam Kletteroptionen in Albanien erkundet. Sie waren höchst beeindruckt von ihrem Fund...

Wissenschaftler kritisieren Staudammprojekte an der Vjosa

++ Wissenschaftler aus Albanien, Österreich und Deutschland fordern Moratorium für Kraftwerkspläne an Europas letztem Wildfluss und ein 3-jähriges Forschungsprojekt ++ Vom 8. bis 10. Juni 2016 kamen in Albanien internationale Experten aus Österreich und Deutschland mit Wissenschaftlern aus Albanien zusammen, um über die Zukunft der Vjosa zu diskutieren. Sie verabschiedeten ein gemeinsames Forderungspapier, das an das albanische Umweltministerium übergeben wurde.

Vjosa Story gewinnt den 1. Preis beim Umweltfilmfestival Albanien

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können dass die Kajak-Dokumentation von Leeway Collective “One for the River – The Vjosa Story“ den ersten Preis beim Umweltfilmfestival Albanien gewonnen hat. Die Dokumentation wurde zum besten Film in der Kategorie „lange Filme“ gekürt – die wichtigsten Kategorie des Festivals. Wir gratulieren Rok und seinem Team herzlich zu diesem großen Erfolg!

Ein Kajak für Rama

++ Albaniens Premierminister erhält ungewöhnliche Petition zum Schutz der Vjosa ++ Balkan Rivers Tour endet in Tirana ++ Unter dem Applaus von hunderten Zuschauern und Begleitern marschierten heute Kajakfahrer mit ihren Booten auf den Schultern durch die albanische Hauptstadt Tirana. Doch weder Edi Rama noch ein Vertreter der Regierung waren bereit, die Kajak-Petition in Empfang zu nehmen. Die Polizei sperrte den Eingang weiträumig ab. Rozman legte sein Kajak vor dem Polizeikordon ab.

Verwaltungsgericht stoppt Genehmigung für Wasserkraftwerk im Mavrovo Nationalpark

++ Von mazedonischem Umweltministerium erteilte Genehmigung war illegal ++ Verstoß gegen nationales Umweltrecht ++ Naturschützer fordern: Geldgeber EBRD muss sich von Projekt „Boskov Most“ sofort zurückziehen! ++ Die Planungen für das Groß-Wasserkraftwerk Boskov Most im mazedonischen Mavrovo Nationalpark entbehren jeder rechtlichen Grundlage.

Keine Wasserkraftwerke im Mavrovo Nationalpark!

++ Tag 19 der Balkan Rivers Tour: Protestaktion gegen Staudammbau im Mavrovo Nationalpark ++ Wasserkraftprojekte bedrohen die letzten Balkanluchse++ Am Mittwoch hat eine internationale Allianz aus Kajakfahrern, Anglern, Anwohnern und Naturschützern gegen den Bau von Staudämmen im Mavrovo Nationalpark  demonstriert.

Paddeln gegen den Staudammwahn

++ Große Kajaktour zur Rettung der Balkanflüsse beginnt ++ Etwa 150 Kajakfahrer starteten heute auf der Save in Slowenien die Balkan Rivers Tour. Angeführt vom ehemaligen slowenischen Olympioniken Rok Rozman werden in den nächsten 35 Tagen Kajakfahrer aus ganz Europa die schönsten und am stärksten bedrohten Flüsse des Balkans befahren. Eine derartige Aktion gab es in Europa bisher noch nie. Die Paddler wollen damit ein Zeichen gegen den drohenden Staudamm-Tsunami setzen

EU-Parlament kritisiert Albanien für Staudammprojekte an Vjosa und in Schutzgebieten

 15.04.2016

Tirana, Wien, Radolfzell, 15.4.2016. Das EU-Parlament hat die albanische Regierung für ihre geplanten Wasserkraftwerke kritisiert und dazu aufgerufen, stärker als bisher auf Schutzgebiete (vor allem Nationalparks)und andere sensible Naturgebiete Rücksicht zu nehmen. Besonders gelte dies für die Vjosa...

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