Aktuell

Umfassende Studie über das Ökosystem Vjosa veröffentlicht

Mehr als 60 Wissenschaftler aus Albanien, Österreich und Deutschland haben ihr Wissen über den Artenreichtum und die Ökologie der Vjosa auf 385 Seiten zusammengetragen. Die umfassende Studie "Die Vjosa in Albanien - ein Flussökosystem von europäischer Bedeutung", veröffentlicht im Acta ZooBot Austria, wurde am 6. Dezember von den leitenden Wissenschaftlern im Tirana International Hotel präsentiert.

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Wasserkraft an der Vjosa: Berner Konvention eröffnet Verfahren gegen Albanien

++ Geplante Wasserkraftwerke Pocem und Kalivac an der Vjosa sind sofort zu stoppen. ++ Ständiger Ausschuss der Berner Konvention sieht einmaliges Ökosystem unmittelbar gefährdet. ++ Erfolg für Naturschutzorganisationen im Kampf um einen der letzten frei fließenden Flüsse Europas ++

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Öko-Masterplan zeigt Wert der Balkanflüsse

++ 80.000 Kilometer Fließgewässer auf dem Balkan wissenschaftlich bewertet ++ 76 Prozent davon als Tabuzonen für Wasserkraftwerke ausgewiesen ++ Energiewende ist notwendig und möglich ++ Drei Viertel der Balkanflüsse sind ökologisch so wertvoll, dass sie nicht durch Wasserkraftwerke verbaut werden dürfen. Das belegt der Öko-Masterplan für Balkanflüsse, der heute veröffentlicht wurde.

Studie: Alternativen zu Wasserkraft auf dem Balkan

Die Balkanländer stehen vor einem Dilemma: Sie müssen die erneuerbaren Ziele der EU erfüllen und gleichzeitig die Umweltgesetze einhalten. Dies wirft die Frage auf: Kann der Anteil erneuerbarer Energien erhöht und die Balkanflüsse gleichzeitig am Leben gehalten werden? Wir haben einenEnergieexperten  mit dieser Frage beauftragt.

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#ProtectWater

Wir alle brauchen Wasser, um zu überleben. Aber ohne gesunde Flüsse, Seen und Feuchtgebiete gibt es kein Wasser.  Die Quellen des europäischen Wassers sind nach EU-Recht geschützt - aber viele EU-Regierungen wollen das Gesetz schwächen. Zusammen MÜSSEN wir dies verhindern. Die Europäische Kommission möchte, dass Sie im Rahmen der öffentlichen Konsultation zu Wort kommen. Dies ist Ihre einzige Chance, der Kommission zu sagen, dass sie unser Wassergesetz stark halten muss.  

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Video: Europäischer Flussgipfel 2018

Sarajevo wurde zwischen dem 27. und 29. September zum Zentrum für europäische Flussschützer und Staudammgegner. Beim ersten „European Rivers Summit“ diskutierten 250 Personen aus über 30 Ländern, wie die Zerstörung von Europas Flüssen durch Wasserkraft gestoppt werden kann.

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MY RIVER - Europäischer Flussgipfel

Auf dem ersten Europäischen Flussgipfel, der vom 27. bis 29. September in Sarajevo stattfand, äußerten die Teilnehmer ihre Emotionen zu ihren Flüssen! Die Flüsse sind unterschiedlich, aber die Botschaft ist immer die selbe: Rettet Europas Flüsse - Stoppt die Staudämme!

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Lied für Vjosa und Valbona: Gesegnet seien freie Flüsse

Vjosa und Valbona bekommen prominente Unterstützung! "Gesegnet seien freien Flüsse" ("Lum Lumi i Lirë"!) soll den bedrohten Flüssen Vjosa und Valbona eine Stimme geben und ein tiefes Echo des Bewusstseins in der Öffentlichkeit schaffen. Eda Zari und Elina Duni haben mit vielen KünstlerInnen zusammengearbeitet, um dieses großartige Lied und Video zu produzieren.

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Erster europäischer Fluss-Gipfel in Sarajevo

++ 250 Personen am ersten Gipfel zur Rettung der europäischen Flüsse ++ Teilnehmer fordern EU und Regierungen auf, nicht mehr in Wasserkraft zu investieren++ Sarajevo wurde zwischen dem 27. und 29. September zum Zentrum für europäische Flussschützer und Staudammgegner. 250 Personen aus über 30 Ländern diskutierten wie die Zerstörung von Europas Flüssen durch Wasserkraft gestoppt werden kann.

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Musik für lebendige Flüsse und gegen Dämme: Hunderte beim Konzert für Balkanflüsse

++ Die populären Musiker Rambo Amadeus, Eda Zari, Damir Imamovic and Tamara Obrovac singen in Sarajevo gegen den Wasserkraft-Tsunami auf dem Balkan an ++ Hunderte Menschen erhoben ihre Stimme beim Konzert für die Balkanflüsse in Sarajevos Stadtzentrum am Samstag, 29. September. Sie sangen gemeinsam mit den populären Musikern um auf die massive Zerstörung der Flüsse auf dem ganzen Balkan aufmerksam zu machen.